Gummipüpchen Laura

 

Dienstag 17.09

Das Gummi Püppchen Laura

 
wusste nicht das es bereits bei der ersten Begegnung, als perfektes, willenloses Gummipüpchen,
für Gummina Roberta Jones der Gummidomina geplant war.

Per Announce suchte ich einen privaten Hausdiener, der mir gelegentlich Dies und Das erledigen sollte.

Am Dienstag stellte sich jemand vor.....ich wollte seine Bereitschaft zum Dienen testen. Wir trafen uns in einem gemütlichen Münchner Cafe, neben einer Tankstelle.  Ich befahl ihm mein Auto mit dem Straubsauger zu reinigen.

Ich plante allerdings eine Fetishentfühxung, eines relativ unbedarften Objekts in die Gummierungszentrale München, um es zu einem lebenden, willenlosen, gefügigen, gummiegeixen Gummi Deko Objekt für das Studio abzurichten und umzuerziehen.

Auf den Rücksitz, legte ich etwas versteckt um mich zu erregen,  zwei Gummimasken,
eine Gummipuppenmaske in aufregend, sattem ölig - glänzendem Schwarz,  0,3 mm hauchdünn zudem gänsehaut erzeugend hauteng und spannend wunderbar unausziehbar Abschließbar.

Daneben eine atemberaubende russische Gasmaske ebenfalls mit einem kleinen silbernen Schloss abschließbar.

Enge Handschellen....und aufblasbare Gummifäuslinge.

Ihm dabei zuschauend, das Auto staubsaugend, überkamm mich mit  schwarzem, blizenden Blick, ganz in glänzedes Lycra gekleidet....die Leidenschaft....aus ihm ein neues Gummiobjekt zu erschaffen.

Mein Gummierungstrieb überrumpelte mich und ihn durch mich gleichermassen,
gekonnt maskiert mit Handschellen und Gummifäustlingen gefesselt, ausgeliefert, klappte ich die Hälfte der Rücksitzlehne nach vorne und ließ das Gummirohobjekt lustvoll, mit einem Tritt in den Kofferraum meines Kombi´s verschwinden......

Nur noch das Ziel vor Augen...triebhaft, fixiert.....machte ich die Musik lauter...
um den mich erregenden, durch die Masken akustisch verzerrten Protest meines Gummiobjekts noch stumpfer, unaufdringlicher, ausgelieferter zu machen und  die ganze Situation mit  Hintergrundmusik zu untermalen....

Vor dem Studio angekommen zerrte ich das verwirrte, renitente Objekt aus dem Kofferraum und stülpte ihm eine Gummihaube über den Kopf....

Es sollte schon einmal....Gummistudioluft atmen....an einem Halsband, Hände auf den Rücken gefesselt wird es ins Studio gezerrt.

Nun wird  aus dem Gummiobjekt - Das Gummi Püppchen Laura

Sie bleibt einen Tag im Studio, für ihren Einsatz im Studio wird sie heiß gemacht....


Eingummierung

Von Kopf bis Fuß wird sie streng und sorgfältig mit weissem Catsuit, weisser Püppchenmaske eingummiert und mit einem weissen Gummikorsett extrem korsettiert.

Darüber muß sie zur Fetishfreude der Gummiherrin hautfarbene Strapsgürtel und Nahtnylon Strümpfe aus Gummi tragen.

Dazu kniehohe, weisse Plateauschnürstiefel aus Lack.

Ein weißes Gummi Korsett das eng geschnürt wird bis sie fast keine Luft mehr
bekommt. Atemkontrolle durch Korsettschnürung, einer der Träume von Gummina.

Das Korsett wird mit einer Kette und mehreren silbernen kleinen Vorhängeschlössern kreativ Gekonnt
gesichert, selbstständiges Ausziehen ist zwecklos.....

Sie wird von der Herrin im Verhalten und Sein einer perfekten Gummipuppe unterwiesen und abgerichtet...

Sie hat mit Gasmaske und extrem verschlaucht mehrfach maskierte Laufübungen durchs gesamte Studio zu absolvieren.

Sie wird auf das Latexbett oder auf den Gynostuhl geschnallt, mit Spreizstangen
wird ihr ein genormter Spreizwinkel beigebracht....

Ihre Titten werden mit Saugschalen trainiert bis sie blau sind..... gleichzeitig wird sie sorgsam und vorsichtig mit einem Plug gedehnt.

Genüsslich, sinnlich von der Gummiherrin rasiert, muß sie auf dem Gynstuhl breitbeinig strafsitzen.
 
Unter ihrer Abendgarderobe  aus  feinstem  0,3 mm weißem Gummi, werden ihre Silikonbrüste steil hervorgehoben...

Die Gummiherrin setzt ihr nochmals einen Jewel Plug......das wie ein Fixxhäschenschwänzchen aussieht......

Mit einem Gummie-Möso-Mieder Höschen bekleidet, Rock hochgeschoben wird sie durchs Studio geführt und muss.....meinen bizarren FreundInnen .....Tag und Nacht zu Diensten sein....

Natürlich verschlaucht mit Gasmaske muß sie das Gummi an der
Herrin riechen. Eine besondere Tortur...

Zu jeder Gelegenheit bekommt sie Zwangs NS

So wird das Püppchen immer und immer wieder durchs Studio und auf den Außenstrich
geführt, damit all die Damen das Püppchen der Herrin zur Genüge zu Gesicht bekommen.

Das Gummipü muß als Pisstoilette der Herrin fungieren und später mit der Herrin streng in Gummi verpackt zum duschen und in den Pool gehen.......Das Gummipü muß die Herrin ständig und überal hin begleiten.

Das Korsett wird zwischendurch immer wieder durch strengste Schnürrung nachjustiert, damit das Gummipü die strenge Zucxt und Präsenz der Herrin zu jeder Sekunde des gummierten Zwangsaufenthalts spürt.

Ständig verschlaucht und verpackt im geixen Gummi, in dieser extremen Gummitracht
soll das Gummipüppchen jedem vorgestellt werden. Es wird gezwungen sich jedem so zu zeigen und als lebendes Dekko Objekt zu dienen.

Gummipüppchen zu sein ist Einzig und Allein der Zweck. Adrett Bizarr, promiskuitiv und willig dekorativ.

Mein Gummiwille geschehe

Nun ist sie meine perfekte Latex Laura

 

 

Atemreduktions Experiment  im Gummilabor

Sonntag 21.07     

im  überraschend wohltemperierten Studio 23 Grad Celsius.....werden heute Experimente zum Thema Atemkontrolle mit einem gummierten Testobjekt durchgeführt....

 

Phase 1 Anfang des Experiments

Das Objekt ist bequem sitzend im Gummiohrensessel mit  30 Spanngurten von oben bis unten nicht nur streng gefesselt, sondern  ich würde sagen mit Spanngurten  förmlich cocooned. Der Proband bekommt eine Atemreduktionsmaske nach der Anderen verpasst.

Es wird eine Testreihe erstellt... bei der sich folgende Grössen ergeben  max. Tragezeit der Masken  sowie  Erhöhung der Pulsfrequenz / Körpertemperatur....die "schwierigen" Masken werden sorgsam zur Seite gelegt, um sie nach der Testreihe noch einmal  zur allgemeinen Freude anzuwenden. (Sie ist eine leidenschaftliche Sadistin)

Das Ziel des Experiments ist, herauszufinden welche der Masken am effetivsten wirken, um sie in Zukunft gezielter einzusetzen. Die Gummilady trägt eine hautfarbene transparente Gummistrumpfhose, einen schwarzen Godettrock darüber einen haufarbenen, transparenten Godettrock, dazu passend schwarze Gummibluse schwarze enge Gesichtsmaske sowie Gummihandschuhe.

Als Erstes ist meine Lieblings Maske an der Reihe.....

1 Maske:
eine schwarze Open Face mit hautfarbenen transparentem Gummi und kleinem Atemeloch

2 Maske:
die Nummer zwei das selbe Model nur mit einem längerern Atmebeutel

3 Maske:
eine schwarze Zwangsernährungsmaske  (ich nenne sie Model Schwalbennest)
Ich genieße die Optik immens, wenn die Maske beim Atemholen ans Gesicht gepresst wird. Einer meiner bevorzugten Fetische. Dieser Anblick fesselt mich so, das ich damit kaum mehr aufhören kann.

Phase 2 des Experiments

Das Testobjekt liegt im Rubber Therapiezentrum  streng in "Hampelmannstellung" fixiert auf dem grossen Gummiebett.

Maske 4:
ein sehr dünner hautfarbener heller transparenter Sack mit  perforiertem grossen Atemloch

Maske 5:
eine normale enge Kopfmaske ebenfalls hautfarben, hell transparent mit etwas grösserem Atemloch (schwarz markiert)

Maske 6:
eine Maske des selben Modells mit einem mittleren Atemloch

Maske 7:
eine ebenfalls sehr dünne hell transparente Maske mit sehr kleinem Atmeloch


Phase 3 des Experiments

Der Proband wird in eine Zwangsjacke gesteckt und wieder auf den Gummiohrensessel gesetzt. Eine komplett geschlossene schwarze Gummimaske mit Luftreservoir wird aufgesetzt.....

Wärend allen Anwendungen läuft eine Stoppuhr um den Ist Wert zu ermitteln sowie ebenfalls analog eine Sanduhr um den Soll Wert vorzugeben. Die Körpertemperatur, sowie Puls und Herzschlag des Probanden ist unter ständiger digitaler Kontrolle.
 
Phase 4 des Experiments

Das Testobjekt wird im Pool in einen Gummisack mit Reisverschluss auf dem Rücken und integrierter Armfixierung gesteckt. Das Wasser wird eingelassen....

Die Gummidomina steht bestimmend und bedrohlich an den Wasserhähnen, gekleidet mit schwarzen Gummihandschuhen, wahlweise einer dünnen, engen schwarzen Gesichtsmaske und/oder einer Gasmaske, einem schwarzen dicken Gummianzug mit langen weitem Gummirock, strengem Gummikorsett, schwarzen kniehohen Plateaustiefeln in Gummi, bis zum Hochglanz aufpoliert.

Das Wasser steigt und steigt unaufhörlich. Bis die Testperson eine luftdichte Tauchermaske braucht. An der Maske sind lange Atemschläuche angebracht, die von der Atemreduktionsdomina kontrolliert werden.

Sie gleicht eher einem humanoiden Gummi Alien, das überhaupt kein Verständnis für das Atemverhalten des menschlichen Organismus hat und es für völligen Luxus hält......

Phase 5 Ende des Experiments

Entspannung und Auswertung der Testergebnisse, Gemeinsames Floating und Gedankenaustausch im Pool, bei leiser entspannender Musik und einem Glas köstlichen, kühlen, klaren Wassers.    

 

Vernisage Play Party

Unsere Vernissage und Play Party war ein voller Erfolg.....

wir hatten Alle enormen Spaß und jede Menge Animation durch die wunderbaren Gäste.

Nach der Ausstellung der Gummiobjekte füllten sich die Hallen des Biz nun endgültig mit BDSM und Fetish Begeisterten.Es entwickelte sich eine selten erotische Eigendynamik.

In jedem Winkel des Studio´s fanden heisse Sessions statt. Im Rubber Therapie Zentrum führten die Gastgeberinnen ihre Sklaven, Fetish Objekte und Sklavinnen vor.

Im Séparée der Tausend Augen liefen den ganzen Abend Erotik Sessions bei denen aus versteckten Winkeln und den vielen Spiegeln beobachtet werden konnte.

In der Klinik wurde auf dem Gynostuhl untersucht und genadelt.


Im Masters Home und Saal der Ketten wurde gebondaged, ausgepeitscht und geflagged.

Zusammen mit dem hauseigenen Soundserver verwandelte sich das Studio bald in einen hocherotischen  Sex-Hexenkessel....in dem sich Vollgummierte und vom Fetish erotisierte Damen, Herren und Tv´s sich wechselseitig die Ehre gaben.

Das Biz "wobberte" in diffusem buntem Licht und Elektrosound, nur noch so von schwarz, ölig glänzenden Rubber Fetishisten mit silberglänzenden Hundeleinen und heissen Fetish Femme Dom´s die miteinander Spaß hatten und sich ihrem sexuell fetishistischen Amusement hingaben um sich bald extatisch in ihren Sessions  zu verlieren.

Die Ladies waren in Hochform....so wie ich sie noch nie gesehen hatte....blitzende Augen, engergetisch ohne Ende und eine Motivation...ich fragte mich nur wo kommt´s den plötzlich her.....

In jedem Winkel des Studios wurde heftig und extrem geil sessioned.....im Buffetbereich unterhielten sich die Leute .... ob maskiert, nackt in Vollgummi oder Leder vermutlich über das was sie wie zufällig beobachtet hatten.....

Lady Tiziana saß auf dem Tron und zu ihren Füssen, ein wahrer Gummisklave der ihre Absätze innig leckte und streng durch ein Halsband und einer Hundeleine gezwungen wurde die Heels zu blasen..

Lady Nancy und Sklavin Maria liesen sich auf dem schwarzen Gummibett im Rubber Therapie Zentrum bei einer ihrer privaten Golden Shower und Nadel Sessions zuschauen....

Domina Miss Davina Dust befasste sich eingehend mit Sir Cedric dem Latexaner der von mir von hinten mit einem grossen Plugg animiert wurde.

Slavegirl Simone wurde gezwungen mit abgebundenen Brüsten und streng korsettiert der Party beizuwohnen und die Herren und Damen oral zu bedienen

.Lady Roberta Jones hatte eine ihrer Designer Toiletten im Nassbereich aufgestellt, die jeder der Besucher benutzen und bestaunen konnte.

In jedem Winkel des Studios wurde wunderbar extrem erotisierend sessioned.....ob maskiert, nackt in Vollgummi oder Leder.

Wenn jemand nicht mehr in den Stiefeln stehen oder tanzen konnte, wurde dieser auf einen der Behandlungsstühle gefesselt und von Subs zur Erholung zwangsgeblasen.

Über die vielen Spiegel konnte jeder alles und jeden genaustens beobachten...selbst ich wurde noch auf angenehme Weise von dem Treiben im Studio überrascht.

Hier noch ein Feedback eines Gastes, der mir in einer E-Mail schreib:

"der Vorführabend am 9.5. hat mir und ich glaube allen anderen auch recht gut gefallen :-))

Ihr wart so ein angenehmes Team da hat sich jeder richtig wohlgefühlt. Anfangs wahr ich da noch etwas scheu denn ich wußte ja nicht wie das Umfeld ist und auch die Sklavinnen haben einen respektvollen Umgang verdient.

Die Vorführsessions haben mir neues gezeigt und auf Ideen gebracht. Großen Dank auch für die Nadelsession, extra für mich.Alles in allem ; Genuss pur!Wann veranstaltet Ihr so etwas wieder ? evtl. noch dieses Jahr im Herbst ?

Dazu kann ich mich als Vorführobjekt vorstellen, vorausgesetzt es paßt zum Vernissage Thema. Scheib mir bitte eine Mail sobald ein Termin steht. Danke."

Nun...als wir nach der Hauptparty zusammen auf der Ledercouch saßenes gab da ja noch - unter uns gesagt - flüster flüster- eine private sehr geile Flag, Titten Leck Party mit Simone, Maria, Nancy und Rob -  man könnte es auch einen Lesbo SM Vierer nennen - die Kerle haben zugeschaut und dazu gewixxt.

Eines war klar...es muß eine nächste Party geben wir treiben´s dann noch besser, geiler, krasser heisser, verpisster, rauschender, edler und glamouröser als bei der Erste.

Denn da geht noch einiges....es geht ja bekanntlich immer noch heisser, tiefer und schneller...

Bei der nächsten Party steht die Party, der  Sex, der Spass und der Fetish noch mehr im Vordergrund....Frei nach dem Motto.......Fight for the Right (to party)

http://www.youtube.com/watch?v=WYFX9Ce1qwQEure

Rob Jones

 

Ein einfaches Seil wird zum Folterinstrument 

Die Bondage Lady  ist erotisch, sexy, bizarr mit einem roten Netzkleid, einer schwarzen Gummikorsage, schwarzen Gummihandschuhen, einer hautfarbenen, nichtglänzende Strumpfhose und roten Plateausandalen gekleidet.

Sie trägt einen rosa Regenmantel mit Kapuze dazu Die  schulterlangen, schwarzen Haare lockig drapiert mit Festiger und Glanzspray veredelt, die Augen Smokie geschminkt mit knallrotem Lippenstift ergänzt und mit farblosem Lipgloss abgerundet.

Die "Schürze" (Name des hier verwendeten Gastes) ist mit einer ebenfalls nicht glänzenden hautfarbenen Strumfphose, einem eng geschnürrtem schwarzen Korsett, einer roten Regenjacke mit Kapuze gekleidet. Die Kapuze wird so eng zugeschnürt wie es geht, sodass man das Gesicht kaum noch sieht.

Im Dungeon wir "die Schürze"  gebunden und gezüchtigt. Ihr wird ein abschließbares Halsband umgelegt und verriegelt. Nun wir ein Seil mit einer Schlinge in einem der Metallringe des Halsbandes eingeführt und nach unten durch den Schritt geführt und hinten durch die Ritze über den Rücken nach oben zu dem Halsband geführt und fest an den Metallringen des Halsbandes verknotet.

Nun wird mit einem weiteren Seil quer gearbeitet und nach und nach entsteht ein Bondage Harnisch für den Oberkörper und ein Strafhöschen aus Seilen. Die Schürze wird rittlings auf einen Strafbock gesetzt.

Die Hände werde mit einem schwarzen Bondageseil streng auf den Rücken gefesselt. Die Unter- und Oberarme werden durch das selbe Seil extrem verschnürt die Enden des Seils werden durch die Achseln vorne nach oben geführt und an einer Kette, die zwischen zwei Holzposten gespannt ist, gespannt und gut verkonotet.

Ein weiteres Seil guter Länge ca 5m, Durchmesser ca. 1 cm (diese Ausführung von Seil finde ich sehr sexy und erregend, wobei die Farbe eine eher sekundäre Rolle spielt) wird in vielen Windungen um die Oberschenkel geschlungen und zwischen den Beinen hindurchgezogen und so fixiert.

Das Seil hat mit seine 5 m noch enormen Spielraum und bietet meiner Bondageleideschaft genug Entfahltungsmöglichkeiten...ich geniesse die perfekte Länge des Seiles ... es ist nich zu lang damit es mich bei meiner kunstvollen Konstruktion aufhält (langes Fädchen - faules Mädchen) und nicht zu kurz um weniger perfekt Verlängerungsaktionen mir ander Seieln durführen zu müssen.

Es geht an den Unterschenkeln weiter das Seil wird mehrfach um die Waden geschlungen wieder zwischen den Beine hindurchgezogen und gut festgezurrt. Nun geht es weiter zu den Fussgelenken...das Seil dort anzubringen bereitet mir besonderes sexuelles Vergnügen.

Das Seil wird nun noch einmal zwischen den Beinen, nach oben an den Querfesslungen geführt und um jede Querfesslung nocheinmal gewunden sodas die Seil Konstruktion sich selbst stabilisiert das Ende des Seiles wird ebenfalls vorne, oben ander Kette gut festgebunden. Das Seil wird so gespannt, das es die Beine schön nach oben zieht....und die "Schürze" wehrlos in den Seile hängt.

Nun suche ich mir in aller Ruhe das zweite Folterinsturment aus...die Reitpeitsche, eine geflochtene Lederpeitsche mit 9 Riemen und Rohrstock.

Jetzt beginne ich mit der Flagabstrafung. Die "Schürze" wird so lange gedroschen, bis der Hintern im selben rot durch die Strumpfhose leuchtet wie die Farbe der roten Regen-Kapuzenjacke.

Der Kugelknebel, den ich besonders erregend finde, liegt natürlich griffbereit. Ich steh total auf stumme, geknebelte Schreie....so nun habe ich erst mal eine Stunde (250 Euro) Spass.... ) Wenn die "Schürze" wie üblich es nicht durchhält...kommt sie zu meinem Ausgleich noch 1h (nochmal 240 Euro) in den Gummiesack.

Dann muß sie Strafgeld zahlen. Dieses mal werde ich die Spanngurte verwenden und nicht das dünne Sei (l0,5 cm Durchmesser wie üblich. Das "Gummiepacket" wird nochmal zusätzlich mit 10 Spanngurten verschnürrt....und lange liegen gelassen...bis sie stöhnt und schreit....weil sie die Seile nicht mehr aushält....ich hätte sie sicher vergesssen...so inschwazes Gummie gepackt auf dem schwarzem Gummibett.

Wenn Sie zu wimmern beginnt, komme ich mit meinen speziellen Atemreduktionsmasken....und schau ihr genüsslich zu wie sie nach Atem ringt....irgendwann halte ich eine Vibrator an eine intime Stelle des Gummieschnürrpakets...um sie zu entspannen....mein Motto ist oft Zuschaun (wie sie in Gummi fixiert sind), Nachdenken (was ich nochalles mit meinen Probanden anstellen könnte) und sie dann entspannen....Entspannen mit einer zweifachen Bedeutung. Einmal feucht und einmal die Spanngurte entfernen.....

 

 

Fußerotik durch Kick´s.......

Die Lady fühlt sich nun sehr schwarz und kleidet/schminkt sich demensprechend, eine schwarze Strumpfhose,enger glänzender Rollkragenpullover, schwarzer Tellerrock in mini, ein Lackgürtel in Reptiloptik, schwarze Lederpumps mit Metallabsätzen.

Der Fußsklave muß sich vor die Lady knien...sie sieht das er erregt ist. Er wird mit Fußkicks an alle möglichen Körperstellen, auch gezielt in den Schritt getreten. Er hat eine Stunde gebucht und muß diese Zeit kniend auf dem Boden oder liegend verbringen.

Er darf nicht aufstehen...jeder Versuch dich vor der Herrin zu erheben, wird sofort durch Kick´s in den Schritt vereitelt. Der Sklave wird als Fußschemel verwendet und tüchtig getreten, wenn er sich bewegt. Die Herrin will in Ruhe dabei lesen, jede Störung wird durch lustvolle Tritte erwidert.

Jeder Versuch sich selbst zu entspannen ebenfalls. Der Fußsklave muß alle zehn Minuten die Schuhe der Herrin wechseln. Je nach Gusto der Fußherrin trägt sie Hihg Heels, Pumps, Lackplateau Sandalen oder Ballerinas. Ballerinas zum spritzigen Abschlußd der Session.

Sie pinnt den Kopf des Fussdieners in verschiedenen Positionen fest, dass er nur noch ihre Fussohlen betrachten kann....sie knebel ihn mit ihren Ballerinas, indem sie den beschuhten Fuß streng aber Behutsam in seine Mundhöhle einführt.

Es ist ihr ein wahres Vergnügen den Fußsklaven über die langen Jahre ihrer beider Bekanntschaft derart versklavt zu haben das er ihr nun regelmässig als erbebener zu Füßen liegt.

 

 

Gerade habe ich meine Bondageseile aus dem Koffer geholt

um meinen Clienten sorgsam und ausbruchssicher mit dünnen, weissen Baumwollseilen in einer Hogtied Position (auf dem Bauch liegend Beine und Arme hinten über dem Rücken gefesselt) zu fesseln.

Im Schritt findet sich ein Massagestab, der mit einer Zeitschaltuhr versehen ist und  sich von alleine alle 15 min ein- bzw. ausschaltet. Der Client, eine TV Zofe ist mit einem Ballknebel zu Stillschweigen gezwungen. Lautes Gestöhne ist im Hotel unerwünscht.

Im Schritt befindet sich ein ferngesteuertes Stomgerät, mit dem ich von meinem nebenliegenden Hotelzimmer per Fernbedinung Stromimpulse senden kann.

Die Zofe ist völlig in Gummi verpackt. Sie trägt ein Gummizofendress über dem Gummigrundanzug, der mit einem kleinem Vorhängeschloss im Schritt verschlossen ist. Sie trägt eine dünne Gummimaske und ein abschließbares Halsband, die Gummiemaske ist ebenfalls mit einem kleinen silbernen Schloss mit dem Halsband verbunden. Ein Ausbrechen aus dem hautengen Gummigefängniss ist unmöglich.

Die Zofe wird für ihre Erregtheit bestraft und muß so noch bis 21.00 Uhr aushalten.

Sie bekommt immer wieder zwischendurch den Hintern mit einem Rohrstock verdroschen

 

Das wehrlose Gummiobjekt

Die Gummiherrin  ist im Gouvernantenlook gekleidet, sie trägt einen hautfarbenen dünnen Gummieanzug, darüber einen Godetrock, weisse Bluse, schwarzes Korsett und kniehohe Stiefel, Haare hockgesteckt......

Im Moment wird ein Gummiobjekt zum wehrlosen Strumpfdiener abgerichtet. Es ist vollständig in Gummi gepackt. Anzug, Maske, Füsslinge, Handschuhe, abschließbares Halsband.

Das Objekt ist mit Spreizstangen auf den schwarzen OP Stuhl im Rubber Therapiezentrum gefesselt, mit feuchten Strumpfhosen geknebelt. Feuchte Strumpfhosen und Strümpfe in allen Farben und hautfarbenen Schattierungen, werden von Lady Roberta Jones und Lady Tiziana in die Maske und in den Schritt gestopft, bis das Gummiobjekt so ausgestopft ist, das es sich kaum noch bewegen kann.......triefend nasse Strümpfe werden in den Mund gesteckt, mit einer getragenen Strumpfhose rutschfest fixiert. Ohh wie pervy

Ein Schuh wird mit den Strümpfen vollgestopft und auf das Gesicht des Objekts gelegt, dieser wird ebenfalls mit getragenenen Strümpfen  befestigt.

Das Objekt bekommt eine Windel für alle Fälle, da es noch länger in der Obhut, der Gummiladys bleibt.

Eine Gummizofe wartet vollgumiert auf dem Gynostuhl auf ihren Einsatz. Sie muß der Gummiherrin bei den Sessions zur Seite stehen und ihr verschiedene Aufgaben abnehmen........

Zwischendurch wird mit einer befreundetet TV Domina telefoniert, die vielleicht heute noch zu einer gemeinsamen Session vorbeikommt.

 

 

Gummitoilette

gewindelt, mit Gummianzug, purpur Regenmantel, weisser Schürze, weissen Gummiestiefeln und schwarzer russischen Gasmaske, benutzt zum Füsse riechen und als Bizarr Designe Toilett. In die Waschwanne gesetzt und unter die Dusche gestellt........

 

 

Gestaltung eines Fetishobjekts....

vollgumiert mit abschließbaren Halsband das an den Gummianzug gekoppelt ist. Eine glänzende Hundeleine aus Metal. Eine fast lebensechte Hundemaske aus Gummie....Die Hoden werden mit einem roten Bondageseil fest verschnürt und mit einem Kondom versehen. Alle sensiblen, zugängigen Stellen werden mit Elektroden versehen und streng mit Strom gezüchtigt.

 

 

Strenge Bondage

mit Handschellen, Augenbinde und Nasenring auf dem Lederbett im Masters Home


 

Windel-Gummierziehung

mit Atemkontrolle, Gasmaske und Verschlauchung, Spaziergang mit rotgedroschenem Arsch, 2 fach Windel, Gummieanzug und normaler Strassenkleidung darüber.

Die grossen Dildos aus dem Rubber Therapie Zentrum kommen zum Einsatz......

 

 

Lackzofenerziehung

Die Lackzofe muß regelmässig 1 x die Woche im Studio trainiert werden, immer am Dienstag.....24/7 Lack Life ist das Ziel. Ausserhalb des Studio´s muß sie Reiterhosen tragen und regelmässig zum Reittraining gehen.

Sie wird mehrschichtig in Lack gekleidet, strengstens korsettiert, eng eingeschnürt in ein Lackkorsett, in High Heel Stiefeln muß sie mit einem Hundehalsband und silber glänzender Kette hinter mir herlaufen.

Die Hände auf den Rücken gefesselt, mit einem Tablett auf dem die Schrittpeitsche und die Brustklammern liegen, wird sie zum Pranger geführt um dort mit Seilen und Gurten fast bewegungslos stehend gefesselt und als Lackluder ausgestellt zu werden.

Die Klammern fest an den Zitzen ist Pflicht und gehört zur Lackzofenuniform mein Sadismus fordert sie enorm (ich mutiere hier wieder zur Diva Diabola) , eine Schrittfesslung mit einem Seil ist unerlässlich eine Keuschhaltung erfolgt dadurch verlässlich.

Ein Ballknebel verziert zu meiner intimsten Freude den Mund.

Mit einem Tritt in den Schritt wird sie ermahnt keusch und fein zu sein. Eine feine Lacklady soll sie sein. Kein Luder das geil ist...den so was dresche ich die ganze Nacht. Das teure Sklavenluder soll adrett als Studiodeko dienen. Eine Zirde soll sie sein. Meine Fetishleidenschaft soll sie anregen. Wenn meine Nippel steif werden, nur durch ihren Anblick, dann sind wir auf dem richtigen Weg.

Wird sie zu scharf...kommt sie auf den Fickstuhl und wird  mit einem Schwanz streng penetriert, gemolken......ein steifer Schwanz ist nicht feminin genug.....danach werden die Heels noch steiler und noch geiler...sie muß noch länger stehn. ...damit sie auch  wirklich alle sehn....ich lasse sie da stehn bis sie schreit - ich kann nicht mehr- dann werde ich so richtig böse....

schminke meine Augen wieder smoky und werde knallhart.... meine Leidenschaft TV Zofen zu quälen und zu erziehn erwacht erneut und ich nehme ihre rosa Nippel zwischen meine Fingernägel....ich treib es mit ihren Zitzen bis sie aufhört zu schwächeln.... ich richte sie streng ab.....

Dann vermiete ich sie an Lady Tiziana......die Zofe muß die Miete zahlen....sie wird von ihr getestet....wenn sie zu wenig aushält und mich blamiert...kommt sie zurück auf den Fickstuhl und wird weiter trainiert....bis sie feuchte Augen bekommt... wenn sie vor Schmerz anfängt zu heulen .... bin ich befriedigt....und wir sind am Ziel.

 

 

 

Der Lausbub.....

mußte heute zum Nachzitzen kommen....Die Gouvernante bringt ihn in den Klassenraum des Internats und weist ihn an, sich auf die Schulbank zu setzen. Die Handflächen nach oben zu halten.

Es wird ein Lineal an die Hände geklebt, der Lausbub darf es nicht entfernen und muß die Handflächen nach oben halten....die Gouvernante verlässt den Raum....

der Lausbub wartet.....wenn sie zurück kommt, bekommt er Tatsen....mit einer 1.50 m langen Reitgerte wird er seine Strafe empfangen.....bis die Handflächen gestriemt sind....

 

wenn er wegzieht....muß er wieder auf der Schulbank strafsitzen.... Erneut wird die Prozedur durchgeführt....bis er die Hände willenlos hinstreckt.....

 

 

 

Die Gummie Escort Lady....

Sie kommt einen Tag vor ihrem Einsatz ins Studio und wird heiss gemacht....sie wird vollständig eingummiert von Kopf bis Fuß. In einen hautfarbenen durchsichtigen Catsuit, darüber Strapsgürtel und Nahtnylon Strümfe aus Gummi. Dazu ein Korsett das eng geschnürt wird bis sie fast keine Luft mehr bekommt. Dieses wird mit einem silbernen kleine Vorhängeschloss gesichert, damit es nicht ausgezogen werden kann.....

Sie wird in allen Regeln der bizarren Lust unterwiesen und abgerichtet....Sie wird auf das Lederbett geschnallt, mit Spreizstangen wird ihr ein genormter Spreizwinkel beigebracht....Ihre Titten werden mit Saugschalen trainiert bis sie blau sind.....sie wird gedehnt und geweitet....mit grossen Dildos.

Unter ihrer Abendgarderobe  aus  feinstem Gummi werden ihre Brüste abgebunden...ich setzte ihr einen Jewel Plug... so wird sie ohne Höschen ins Taxi gesetzt und muß.....meinen  bizarren Freunden und Freundinen zu Diensten sein.....die ganze Nacht.

Lady Tiziana und Fetishwoman Maria fahren mit und leiten sie an wie sie unsere fetishgeilen Freunde und  Freundinen erfreuen muß. Sie wird an Herrenrunden in Gentlemen Clubs  und privaten Befriedigungsparties teilnehmen müssen, dass verlange ich von ihr....dafür ist sie bestimmt.

Ich bitte die nächste Lady herein und verfahre mit ihr wie mit der Ersten......die nächsten Kunden warten schon......