Nass gemacht (von Marc)

Ich stand vor der Tür des wohl schönsten und größten Studios in München und ging in Gedanken noch einmal alles durch:

Handy auf stumm geschaltet, für die nächsten Stunden sollte mich niemand vermissen, vor meiner Anfahrt nochmal mit Enthaarungscreme alles schön sauber und glatt gemacht, es kann eigentlich losgehen...

Da ertönte auch schon die Stimme meiner Herrin aus der Gegensprechanlage "Hallo Marc, schön dass du da bist! du gehst nach oben, links in die 2. Tür, ziehst dich bei offener Tür aus und sperrst deine Sachen in den Spind.

Den Schlüssel legst du vor die Tür und machst sie anschließend von innen zu. Dann kniest du dich mit dem Rücken zur Tür und wartest bis ich dich abhole! Schön auf die Herrin warten..." Lady Roberta Jones lachte noch in ihrer unvergleichbaren Art, dann hörte ich auch schon den Türöffner summen und trat mit weichen Knien ein.

Ich stieg die paar Stufen hinauf und begab mich - wie befohlen - in das mir zugewiesene Umkleidezimmer. Etwas mulmig war mir schon zumute, als ich den Schlüssel zum Spind mit meinen sämtlichen Sachen vor die Tür legte und diese von innen schloss, aber ich hatte keine Wahl, denn ich wollte meine Herrin nicht enttäuschen, v.a. aber wollte ich ihr keinen Anlass geben, mich gleich zu Beginn unseres Treffens zu bestrafen.

So kniete ich, den Kopf gesenkt, die Beine gespreizt in der Mitte des Raumes und wartete. Ich wagte kaum, meinen Blick zu heben und den Raum zu begutachten, mit der Zeit wurde ich aber merklich ruhiger und freute mich auf das, was wohl kommen würde.

Plötzlich hörte ich ein Stakkato von Absätzen auf dem Gang vor der Tür, näher kommend und unmittelbar vor der Tür stoppend. Durch die Tür konnte ich ein kurzes Lachen vernehmen, ich hörte wie eine Frauenstimme rief: "Roberta, ich hab den Schlüssel" dann wieder sich entfernendes Klacken von Absätzen und wieder Stille... 

Nach einer weiteren Weile hörte ich plötzlich wieder Schritte, die sich der Tür näherten und dann öffnete sich die Tür. "Sehr schön" hörte ich Lady Roberta Jones sagen, "dann werd ich heute mal was ganz Besonderes mit dir ausprobieren, ich hoffe, du hast ausreichend Zeit?"

Dann stand Lady Roberta Jones breitbeinig vor mir, sie trug einen schwarzen, sehr stark glänzende Latexcatsuit, darüber ein sehr eng geschnürtes Latexkorsett und sehr hohe schwarze High Heels mit Plateau Absätzen, ihr pechschwarzes Haar streng nach hinten gebunden und einem Halsband in der Hand wirkte sie wie eine absolute Göttin in Gummi auf mich.

"Komm, steh mal auf und lass dir dein Halsband anlegen, ich möchte dich ja schließlich schnellstmöglich nach unten in mein Reich führen und meiner Freundin zeigen, ich weiß doch, dass du gerne präsentiert wirst, du kleines Stück" lachte sie, als sie mir das Halsband anlegte und mit einem Vorhängeschloss absperrte.

Dann befestigte sie eine Leine an meinem Halsband und harrschte mich an "So, und jetzt wieder ab mit dir auf die Knie und mir nach die Treppen runten - im Vierfüsslergang!" 

Auf allen Vieren folgte ich meiner Herrin die Treppen hinab in den Studiotrackt des Bizarradies...

Während ich vorsichtig die Treppen nahm, konnte ich immer wieder einen Blick auf den herrlich eingummierten und stark glänzenden Hintern meiner Herrin werfen, was dazu führte, dass sich mein kleiner Mann zwischen meinen Beinen langsam aufrichtete und hart wurde.

Als wir unten ankamen, führet mich Lady Roberta mit gewohnt festen Zügen an der Leine direkt in den großen Gummiraum.

Der unnachgiebige Duft nach Gummi stieg mir sofort in meinen Kopf und verstärkte meine mittlerweile ganz stattliche Errektion zusätzlich.

"Steh auf, Hände auf den Rücken! Hab ich Dir eigentlich erlaubt, schon wieder geil zu werden, du kleines geiles Stück?" flüsterte Lady Roberta Jones fast liebevoll und mit ihrem unvergleichlichen Lächeln auf den Lippen, als sie mir meine Hände hinter meinem Rücken mit Handschellen fesselte.

Dann stellt sie sich hinter mich, packte mich an meinen Haaren und zog meinen Kopf nach hinten, während sie mit ihrer anderen Hand meinen Schwanx fest umgriff. "einfach so das Schwänxchen aufstellen, ohne Erlaubnis der Herrin, tztztz" flüsterte sie mir ins Ohr, bevor sie plötzlich rief:

"Meine Liebe, bring mir doch bitte mal ein Kondox, hier muss dingend jemand abgemolxen werden!" Ich hörte wieder Absätze, die sich näherten. Eine mir unbekannte große Frau mit blonden Haaren in einem sehr eng geschnittenen Lederbody und sehr hohen Lederstiefeln kam um die Ecke in den Gummiraum, lächelte meine Herrin an und reichte ihr ein Päckchen Kondoxxe.

"Willst Du zusehen? - ich wette, er hält es keine 2 Minuten aus, bevor er spritxt" sagte meine Herrin ganz belanglos zu der anderen Dame, während sie mir das Kondox überzog.

Lady Roberta Jones verstärkte den Zug in meinen Haaren und zwang mich selber sehr fest abzuwichxen. "Wenn er wirklich nicht länger als 2 Minuten aushält, solltes Du es ihn trinken lassen, Roberta", spottete die andere Dame, während sie mich abfällig musterte.

Da war es auch schon um mich geschehen: alleine der Gedanke,  mich vor einer anderen Frau abzugemolxen, machte mich so hibbelig, dass die heftigen Wxchsbewegungen ihr Übriges dazu beitrugen.

Ich spritxe zum ersten Mal ab, kaum dass ich überhaupt im Studio angekommen war. "Schau Dir doch mal dieses kleine geile Stück an, er fragt noch nicht einmal nach, ob er kommen darf", hörte ich - immer noch wie in Trance, meine Herrin sagen.

Die Damen gingen und ließen mich nackt und gefesselt zurück. ich fühlte mich sehr erschöpft.

Plötzlich kam Lady Roberta Jones zurück, in ihren Händen trug sie zwei große 1,5 Liter Wasserflaschen. "So, mein Stück, du hast doch sicher Durst", hörte ich sie noch sagen, als sie meine Handschellen öffnete, die Leine ergriff und mich hinter sich in einen kleinen, mir bislang unbekannten Studioraum zog.

Sie öffnete eine der beiden Flaschen und stellte diese zusammen mit der noch verschlossenen Flasche in einen kleinen, etwa hüfthohen Käfig. "Jetzt ab, rein mit Dir in den Käfig - schön im Vierfüsslergang kriechen!" ich tat wie mir befohlen und kroch in den Käfig. Sie schloss die Tür und sicherte diese wieder mit einem Vorhängeschloss.

"Wenn ich in 20 Minuten wieder komme, hast Du die geöffnete Flasche in Deinem Käfig ausgetrunken... Wenn nicht, überlege ich mir wann du die 2. Flasche bekommst - und ich glaub, mir fällt auch schon etwas ein..." sagte sie vielversprechend und deutete mit dem Finger auf meinen Schritt. Dann stöckelte sie aus dem Raum und lies mich mit meinem Wasservorrat in meinem Käfig zurück.

Nachdem ich keine Uhr trug und sich in dem abgedunkelten stillen Raum keinerlei Anhalstpunkte finden liesen, trank ich die erste Flasche in wenigen Zügen aus, um nicht die Zeit zu verlieren. Dann wartete ich wieder gebückt im Käfig und merkte, dass sich meine Blase bemerkbar machte. Nach einiger Zeit, die mir unendlich lange vorkam, hörte ich wieder das Stöckeln meiner Herrin.

"Schau mal an, das kleine Stück hat ja wirklich brav ausgetrunken, sehr schön. Dann trink jetzt auch noch die 2. Flasche und zwar in 10 Minuten! und wage ja nicht, in Deinen Käfig zu pissen - reiß Dich ja zusammen!" hörte ich sie noch sagen, als sie mir die 2. Flasche geöffnet durch den Käfig reichte.

Dann drehte sie sich um und lies mich wieder alleine zurück. Ich hatte längst keinen Durst mehr, meine Blase war bereits gut gefüllt, aber ich wollte meine Herrin nicht enttäuschen und trank Schluck für Schluck sehr hastig auch die 2. Wasserflasche, obwohl es mir wesentlich länger vorkam als noch bei der 1. und bei jedem Schluck verspürte ich mehr und mehr das Bedürfnis, mich zu entleeren...

Als ich den letzten Tropfen gerade ausgetrunken hatte, hörte ich erneut wie meine Herrin sich näherte und den Raum betrat. "Sieh mal an, da hat ja jemand richtig Durst gehabt und einen richtigen Wasserbauch hast du ja auch bekommen" spottete sie. "ich glaube, ich werde dich jetzt mal in einen Gummisack packen, dann sehen wir ja, wie dringend deine Bedürfnisse wirklich sind"

hörte ich sie noch sagen, als sie den Käfig öffnete und mir befahl, herauszukriechen. Sie führte mich an meiner Leine in einen anderen Raum des Studios in dem nur eine Liege, besser eine Art Pritsche stand, auf der ein schwarzer, schwerer Gummisack lag.

Ich musste mich in den Sack hineinzwängen, die Arme durch Schlaufen, die an der Innenseite befestigt waren stecken und zusehen, wie sie den Reißverschluss verschloss.

Nur mein Kopf schaute aus dem Sack noch heraus ich konnte mich kaum bewegen und als ich zu meiner Herrin aufsah, sah ich ihr verspieltes Lächeln als sie mir zurief:

"Ich lass dich erst dann wieder aus dem Sack, wenn du dich völlig entleert hast - ich habe Zeit!" dann beugte sie sich zu mir und drückte auf meinen prall mit Wasser gefüllten Bauch.

"Ich komm regelmäßig wieder und schau nach Dir!" sagte sie und verlies den Raum. So lag ich allein in meinem Gummisack und quälte mich mit dem Gedanken, ob sie das wirklich ernst gemeint hatte und noch mehr mit meiner prall gefüllten Blase.

Ich wand mich so gut es ging in meinem engen Sack umher, als plötzlich wieder Lady Roberta Jones vor mir stand und mir mit ihren High Heels auf meinen Bauch drückte. Als sie wieder den Raum verlies und nach einer weiteren Ewigkeit konnte ich nicht mehr und lies es schließlich laufen.

 Der ohnehin enge Gummisack füllte sich schnell mit dem warmen Nass und bald hatte ich das Gefühl, völlig in meiner Pisse zu liegen. Offensichtlich hatte ich bei meiner Erleichterung (und die war es auch wirklich...) Geräusche von mir gegeben, denn nur kurze Zeit später kam meine Herrin wieder zu mir und öffnete den Reißverschluss am Gummisack ein wenig.

Anstatt mich herauszulassen, stellte sie sich jedoch breitbeinig über die Öffnung, öffnete den Reißverschluss an ihrem Catsuit und besprizte mich ebenfalls mit ihrem kostbaren Natursekt.

Anschließend schloss sie den Reißverschluss dreht sich ab und sagte im Hinausgehen "bis in einer Stunde - dann hole ich dich vielleicht aus deinem Saftsack - viel Spaß!"


So lag ich da und hatte mich tatsächlich nass gemacht..

Marc